
Plattdeutsche Sprichwörter
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Plattdeutsche Sprichwörter und Redensarten geben nicht nur interessante Einblicke in das traditionelle Welt- und Kulturwissen der Westfalen, sie sind auch sehr unterhaltsam! Das zeigt der Podcast der Kommission für Mundart- und Namenforschung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Hier werden Sprichwörter, Redensarten und Sagwörter erläutert, die aus dem in den 1960er Jahren begründeten Westfälischen Sprichwortarchiv stammen. Die Beiträge wurden von Dr. Irmgard Simon und Prof. Dr. Hans Taubken verfasst und von Elisabeth Georges (Niederdeutsche Bühne am Theater Münster) und Elmar Schilling (Augustin Wibbelt-Gesellschaft, Münster) gelesen. In den Sprichwörtern geht es um das Verhältn...
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- Well proßessen will üm ne Koh – giff laiwer ene to.
- En Rüën, well bieten kann, hätt Friäden.
- Wenn de Katten muset, miauet se nich.
- Wao sick de Iësel eenmaol stott’t hätt …
- Wat sech de Iësel, wann he in de Müële kümp?
- En Iësel wätt sellen dao kreunet, wo he gebuoren is.
- Äs de Iësel, so de Silaot, sach de Iësel, dao fratt he ne Dissel.
- Well nich waoget nich gewinnt …
- Ick mott denn Sack wiër lappen!
- Ick will de Sake maol up’m Grund gaohn, sach de Kährl …